Mein Lieblingszitat von Picasso:

Hunde kommen in unser Leben, um zu bleiben. Sie gehen nicht fort, wenn es schwierig wird, und auch, wenn der erste Rausch verflogen ist, sehen sie uns noch immer mit genau diesem Ausdruck in den Augen an. Das tun sie bis zu ihrem letzten Atemzug. Vielleicht, weil sie uns von Anfang an als das sehen, was wir wirklich sind: fehlerhafte, unvollkommene Menschen. Menschen, die sie sich dennoch genau so ausgesucht haben. Ein Hund entscheidet sich einmal für den Rest seines Lebens. Er fragt sich nicht, ob er wirklich mit uns alt werden möchte. Er tut es einfach. Seine Liebe, wenn wir sie erst verdient haben, ist absolut. 

Die Menschenmeute bei den Cuddly Tracker

 

Die Menschenmeute bei den Cuddly Tracker besteht aus Herrchen und Frauchen, Michael und Anja.

 

Wir haben uns vor über 16 Jahren kennengelernt und sind in dieser Zeit nur kurzweilig ohne Vierbeiner ausgekommen. Wer einmal einen Beagle hatte, der möchte diesen nicht mehr missen und früher oder später kommt ein neuer, lustiger, mutiger Weggefährte in die Runde - vielleicht ja auch ein zweiter, dritter, vierter..... 


Wie wir leben

Wir wohnen in unserem Holzhaus in einem kleinen Dorf im Kreis Soest nahe den Städten Erwitte und Lippstadt und direkt angrenzend an das Naturschutzgebiet Pöppelschetal. Von hier können wir wunderbar Ausflüge unternehmen in das nahe gelegene Sauerland zum wandern, Mountainbike fahren oder Snowboarden. Das Bibertal bei Rüthen ist zusammen mit dem Möhnesee eins unser liebsten Ausflugsziele im Kreis. Hier ein paar Impressionen aus unserem Garten - Eljas Revier.


Was uns und unsere Zucht ausmacht

Wir legen sehr viel Wert auf die Verträglichkeit unserer Hunde mit Artgenossen und Menschen.

Der Mensch ist für die meisten Vierbeiner der Meuteersatz und sollte auch entsprechende Qualifikationen (Zeit, Ausdauer, Ruhe und Konsequenz) mit sich bringen. Wer nicht bereit ist, einen Großteil seiner Freizeit dem Tier zu widmen, der schaffe sich bitte kein Tier an. Gerade die ersten Wochen und Monate sind sehr zeitintensiv und bedürfen einer großen Bereitschaft an Rücksicht - Rücksicht auf das Tier, seine noch vorhandenen Unarten und das immer wiederkehrende "der Anschluss ist vorübergehend besetzt"... Hat man diese Zeit überstanden, und ich weiß sehr wohl, wovon ich spreche, dann hat man einen "funktionierenden" und vor allem treuen Weggefährten an seiner Seite. 

Gemeinsam mit unserer Elja unternehmen wir vor allem an den Wochenenden sehr viel. Seien es Tagesausflüge auf den nahegelegenen Möhnesee oder Alberssee zum Kajak fahren oder segeln, Radtouren durch den Wald über Stock und Stein, Campingeinlagen auf dem Haarstrang oder einfach nur Wanderungen durch Feld und Flur. Unsere lebenslustige, neugierige und voller Vertrauen in uns steckende Schmusedame macht einfach alles mit uns mit und darüber sind wir sehr dankbar und ein bisschen auch stolz, dass sie uns so gut gelungen ist.

In der Woche kümmert sich vor allem Frauchen um Elja und ihre artgerechte Beschäftigung bzw. Abwechslung in Eljas Alltag. Wir gehen nach wie vor zur Hundeschule, nutzen ab und an auch das dortige übergreifende Programm (Bodenarbeit, Agility, Nasenarbeit o. ä.) und sind aktiv in der Mantrailgruppe. Zuhause werden Fährten gelegt, kleine Agilityparcours aufgebaut und und und... 

Unsere Freizeit gehört zu einem Großteil Elja und sie gibt einem sooooo viel zurück!!!


Wie wir auf den Beagle kamen?

Zuhause bei meinen/Anjas Eltern waren immer mal wieder Hunde aus dem Tierheim oder abgeschobene Zuchthündinnen von Vermehrern, die bei uns ihren Lebensabend verbracht haben. Nachdem es mit unserem 1. Welpen daheim, einem kleinen Münsterländer leider so große Probleme gab, dass meine Eltern entschieden haben, ihn in erfahrene Hände abzugeben, war die Trauer erstmal groß. Ich wollte so gern wieder einen Hund haben, aber welche Rasse?

Uns wurde ein Beagle empfohlen: eher klein bis mittelgroß, kompakt, kinder- und familientauglich.

Das suchten meine Eltern und so kamen wir zu Tom. Er war mein erster eigener Hund, aber die Erziehung meiner Eltern (tagsüber) und meine waren doch leider so unterschiedlich, dass er uns später sehr viele Nerven kostete... Er nutzte nahezu jede Gelegenheit eigenständig spazieren zu gehen, sobald die Haustür oder das Gartentor ihm auch nur einen Augenblick dazu die Möglichkeit gaben. Sein Spurlaut ließ uns wenigstens noch immer wissen, wo er gerade unterwegs war und sobald dieser erloschen war, dauerte es nicht lange, da stand er auf einmal wie aus dem nichts wieder hinter einem. Freilauf ohne Leckerchen in der Tasche und ständige Kontrolle, was er gerade machte.... nahezu unmöglich, sogar für mich als seine Bezugsperson. Trotz dieser Einlagen hat er mir und auch Michael sehr viel Freude ins Herz gezaubert. Er war zwar eigen und vom Wesen so gänzlich anders wie unsere Elja jetzt, aber er war ebenso liebenswert in seiner Art. Nachdem wir Tom im stolzen Alter von fast 16 Jahren von seinem Leid mit der Hinterhandschwäche erlösen mussten, wollten wir erstmal trauern.

Aber schon kurze Zeit später stand wieder die Frage im Raum: wenn neuer Hund, was für eine Rasse?

Ich wollte nicht aufhören, daran zu glauben, dass man auch einen Beagle erziehen kann mit der notwendigen Konsequenz und Ausdauer, dass auch ein Beagle frei laufen kann, apportieren kann und und und....

Heute kommt keine andere Rasse mehr für uns in Frage. Warum?

familienfreundlich und unendlich kinderlieb

intelligent

lernwillig

neugierig

unerschrocken

eigenständig

ausdauernd

aufgeschlossen gegenüber Fremden und Artgenossen

wachsam, aber niemals aggressiv

von der Größe eher mittelgroß und kompakt 

von der Erscheinung nicht Furcht einflößend

im Haus eher ruhig

draußen ausdauernd im laufen, schnüffeln oder einfach nur beobachten

....


Anja - Chefin der Cuddly Tracker

Auf einer Wanderung im Süden Islands April 2016
Auf einer Wanderung im Süden Islands April 2016

Mein Name ist Anja, ich wurde im Februar 1977 im Kreis Soest geboren. Nach dem Abitur habe ich eine Ausbildung zur Steuerfachangestellten absolviert und arbeite seit über 13 Jahren als Bilanzbuchhalterin in der freien Wirtschaft. 

Michael - der Mann in der Meute

Kann ich das Wrack nicht mitnehmen? In Island Sommer 2013
Kann ich das Wrack nicht mitnehmen? In Island Sommer 2013

Ich bin Michael und wurde im April 1976 ebenfalls im Kreis Soest geboren.  Nach der Meisterschule habe ich 2005 ein Jahr Auszeit genommen und bin die Panamericana mit dem Rad gefahren. Zurück in Deutschland habe ich mich 2006 selbstständig gemacht: 

www.lebensraum-haustechnik.de

Unsere Reisen - Nah und Fern

Auf Tour mit dem Defender Island April 2016
Auf Tour mit dem Defender Island April 2016

Wir gehen beide, noch besser alle drei sehr gerne auf Reisen und entdecken die nahe und ferne Welt.

Wer mehr über unsere Reisen lesen möchte, hat hier die Möglichkeit.